Rota in der Ergotherapie

Bei der Rota Therapie werden gezielte Übungen durchgeführt, die eine Rotation der Wirbelsäule, als auch Rotation des Körpers um seine Achsen im Raum beinhalten. Hierdurch wird das Gehirn angeregt, die Körperspannung besser zu regulieren.

Anwendungsgebiete der „Rota Therapie“

  • Zentrale Koordinationsstörungen

  • Entwicklungsverzögerungen

  • Frühgeborene, Schreibabys, Still- und Verdauungsprobleme

  • Genetische Besonderheiten (z.B. Trisomie 21)

  • Wahrnehmungsstörungen

  • Motorische Unruhe, Hyperaktivität

  • Auffälligkeiten im Sozialverhalten

  • Orthopädische Erkrankungen im Rahmen einer Tonusbelastung
    (z.B. Skoliosen, Wirbelsäulenbeschwerden, angeborene Fußfehlstellungen, Hüftdysplasien etc.)

  • Lern- und Konzentrationsschwächen

  • Spastische Bedrohung und/oder -Behinderung

  • Neurologische Erkrankungen (z.B. Morbus Parkinson, Apoplex etc.)